Stratagem learnning suggests:wether you would have fall into your opponent’s trick,or you just went in his trick’s(laudatory:stratagem) direction of and turned it to your adventage,is up to your position.Dominant or not.
(Mentioned in Blog Thanks)I was in China Consulate,I shown my identity to china officers.I went BAMF’s direction of,seems that I must be deported back to China.But,in Pfarrkirchen I am now .
Question is:what is the dominant?The will-power the governor privately has?The common values exist in the world?
The answer naturely is:Common values in the world stand up for it..
In year 2008 I had such two instances for what’re german common values.
A german student threw his shoe to China Prime Minister Wen in Cambrige University,while he was shouting “You are a autocrat!”.
A german lecturer in Tsinghua University seriously stated his views on Tibet affairs”Communism can not poison Tibetan any more,a free Tibet is real China!”
We have a further question:Does current German Law stand with the values?Of course it does,because Germany has a collective,demoncratic Government.
I myself had such instance:my second asylum application is rejected in the situation of the officer in BAMF Nürnberg DID NOT see any my statements.(Besides,I also paid attention that he–the officer has a doctor degree!)
As a people in praying,I insist on that Germany is different from China.But such a thing cann’t be shirked by an excuse of Bürokratie.
There is,always is the button line which can not be broken.There exist,always exist values (e.g. humanrights) we cann’t encroach on.There is,always is somthing we must uphold!
For my case,I am expecting a new justice-upholder.
Best regards,
Jiang Nan
I’m a narrow-minded person,here for the reason I have to do sth. again for BAMF(as mentioned in Blog ‘Summer 2009).
I was sent to China Consulate in name of going to my lawyer’s by a deportation order from BAMF.I was at that time in Detaintion Centre Munich,and believe me that you can not get any fast,efficient help to stop them in that situation!
Such TRICK that BAMF presented to me as well when I was in Britain far away from Germany. Britain Govt. was infromed formally that I would not leave England willingly.Be honest,I couldn’t find any reason to remain in England if I had an acceptance from Germany. As an extension of BAMF’s political smile to Britain Govt. ,I was detained,and almost be deported.After sussceed in preventing deportation,I was noticed that Police could come someday to my hostel,and the plane loaded me will take off to China,to death!
God says thank you!I am still alive,and will survive!
I thank the woman in UNESCO Bamberg,the two men in Jesusist Org. who stopped the deportation!
I thank all the Organizations which are helping asylum seekers,thank the people putting heart in upholding justice!
Thank you!
Jiang Nan
Ihr fragt euch bestimmt warum. Ich erzähl euch jetzt eine wahre Geschichte sie handelt um einen guten freund von mir der Name bleibt unbekannt. Er lebte mit seinen zwei Brüdern und Mutter in Deutschland sein ganzes leben lang, denn er und sein kleiner Bruder wurden hier geboren. Die Mutter und der große Bruder kamen aus Afrika. Der kleine ging in den kindergarten, der große besuchte die Wirtschaftschule und er ging in die Hauptschule. Die Mutter arbeitete in einer Firma. Alles war perfekt bis an diesem tag wo das perfekte leben ein ende nahm, an diesem tag hat sich alles geändert. Seine Mutter war auf dem weg zur arbeit und nahm den älteren gleich mit weil die schule auf dem weg war. Der (unbekannt) und sein kleiner Bruder liefen, denn sie hatten es nicht weit von zu hause. Sie verließen jeden tag um 7:00 Uhr das haus, damit er noch seine kleinen Bruder in den kindergarten bringen kann. Doch plötzlich sperrte die Polizei ihnen den weg der kleine musste ansehen wie sein großer Bruder mit Handschellen brutal festgenommen wird.
Den ganzen Artikel könnt ihr hier lesen.
Naema, Paul und Mirian Shamoun flohen im November 2003 aus Syrien um in Deutschland Schutz vor der religös bedingter Verfolgung zu finden. Die Familie gehört dem katholischen Glauben ( assyrisch-babylonisch) an und wird in Syrien von muslimischen arabern un der Al-Baath Partei verfolgt. Ein Jahr süäter gelang auch dem Vater und der Tochter Ritta die Flucht nach Deutschlnad. Die Familie wird jedoch getrennt von einander untergebracht. Die Mutter Namea lebt mit Paul (18) und Mirian (16) in Kempten (Algäu) und der Vater Noel und Ritta (20) leben in Freudenstadt ( Baden – Württemberg). Eine familien zusammenführung ist seitem leider nicht möglich, da sich die zusdändigen Behörden dagegen sperren. Dazu kommt das die Familie akkut von der Abschiebung bedroht ist. Zu Pauls 18ten Geburtstag bekamm er von den Behörden den Ausreisebescheid. Der gesundheitliche Zustand der Mutter leidet enorm unter dr Familientrennung und der drohenden Abschibung.
Wir forden ein Bleiberecht für die Familie Shamoun und eine Familienzusammenführung!!!
Unterzeichnen sie per Online Petition oder per Unterschriften-Liste.
aufruf-shamoun-unterschriften
Die unterschriebenen Listen könnt ihr an uns schicken.
JOG-München
co/Bayerischer Flüchtlingsrat, Augsburgerstr. 13, 80331 München
mit Patrick Bauer (Neon-Redakteur) und der unglaublichen Geschichte von Ziyad Elia Rifaat
am Samstag, 30. August 2008, 20:30 Uhr
im EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80
Raum 211 – bei gutem Wetter auf der Terasse
Patrick Bauer, Redakteur des Neon-Magazins, besuchte zusammen mit dem Fotografen Julian Baumann Flüchtlinge in Griechenland. Er traf dort auf verzweifelte, bewunderswerte und starke Menschen deren Rechte mit Füßen getreten werden sowie auf Menschen die dieses Unrecht nicht hinnehmen.
Auch in München ist die griechische Flüchtlingstragödie präsent. So auch für die Angehörigen von Ziyad Elia Rifaat. München ließ den jungen Christen aus dem Irak nach Griechenland abschieben. Heute lebt er in Athen auf einer Verkehrsinsel: Obdachlos, rechtlos und von der Abschiebung bedroht . Die Jugendlichen Ohne Grenzen – Bayern setzen sich zusammen mit Freunden der Familie und seinem Bruder Petrus, der mit ihm nach München kam, für seine Rückkehr ein und sammeln Spenden um ihn schon jetzt zu unterstützen. Gleichzeitig fordern wir ein Ende der Griechenland-Abschiebungen aus Deutschland.
Setzen auch Sie sich für Ziyad ein. Jede Spende hilft.
Spendenkonto für Ziyad Elia Rifaat
Bayerischer Flüchtlingsrat
BLZ: 700 205 00
Konto Nr: 88 32 602
Stichwort: Ziyad Elia Rifaat
Spenden können Sie in beliebiger Höhe auf unser Konto überweisen, auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind.
Veranstalter: Jugendliche Ohne Grenzen – Bayern. Unterstützt von: Karawane München und Bayerischem Flüchtlingsrat
Familie Ora ist weiterhin von Abschiebung bedroht, darum haben wir eine Online-Unterschriftenaktion gestartet, unterzeichnet alle kräftig.
Zum Hintergrund:
Trotz zwölf Jahren Aufenthalt in Bogen, guter Deutschkenntnisse und Integration wurde Familie Ora am Montag den 22. Oktober überfallartig von der Polizei abgeholt und sollte am darauf folgenden Mittwoch abgeschoben werden. Massive Proteste und eine Eilpetition konnten die Abschiebung noch verhindern. Kirchengemeinden, Pfarrern, Freunden der Familie, LehrerInnen der Kinder, SozialarbeiterInnen, die Grünen im Bayerischen Landtag und der Bayerische Flüchtlingsrat setzten sich ein. Der Bischof von Regensburg Gerhard Ludwig Müller richtete ein Appell an das Bayerische Innenministerium.
Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Am 14. November entscheidet der Petitionsausschuss des Landtages über den Fall, und die Chancen sind gering, und nur bis dahin hat das Innenministerium die Abschiebung ausgesetzt. Nach dem 14.11. droht womöglich wieder die Abschiebung. Dies, obwohl es rechtlich noch Möglichkeiten gibt: Ein Bleiberechtsantrag der Familie ist noch nicht entschieden. Eine Klage auf Erteilung eines Bleiberechts für die Familie ist in Vorbereitung. Wir hoffen das dass Landratsamt Straubing seine Möglichkeiten nutzt und der Familie einen Aufenthalt gewährt oder wenigstens eine gerichtliche Entscheidung über den Fall Ora bis in die zweite Instanz, abwartet. Dazu braucht es jetzt öffentlichen Druck.